Carsten Niemeyer

Carsten Niemeyer

Senior Projektmanager, WSP Deutschland AG, Düsseldorf – Gesundheitswesen

3 Fragen an...

Carsten Niemeyer
Senior Projektmanager, WSP Deutschland AG, Düsseldorf

Wie wurden Sie, was Sie sind?
Die Gestaltung von Objekten, Bildern und Prozessen hat mich schon immer fasziniert. Es lag für mich daher nahe Architekt zu werden, da hier die Gestaltung der Objekte eng mit der Nutzung und den Bauprozessen verknüpft ist. Meine Arbeit habe ich immer als Forschung am Objekt verstanden, die durch Neugier getrieben ist. Diese Neugier hat auch den Ausschlag gegeben, vom planenden und ausschreibenden Architekten in die Projektsteuerung zu wechseln. Seit über 11 Jahren bearbeite nun ich mit meinen Teams Krankenhaus- und Laborbau-Projekte sowie größere TGA- und Infrastrukturprojekte. Diese komplexen Vorhaben sind sehr fordernd und stellen uns immer wieder vor neue Fragestellungen, die sich mit Bordmitteln nicht ohne weiteres beantworten lassen. An diesem Punkt meiner Karriere bin ich angekommen, weil mich das Neue mehr interessierte als das Vergangene.  

Was reizt Sie an WSP und Ihrer Aufgabe?
WSP bietet durch die Größe und internationale Vernetzung ein Organisationswissen, dass kleineren Mitbewerbern nicht zur Verfügung steht. Das internationale Know-how wirkt inspirierend und hilft uns, unser Arbeitsfeld aktiv weiter zu entwickeln. Der wirtschaftliche Erfolg ist natürlich ein wichtiges Kriterium an dem wir uns gerne messen lassen. Innerhalb dieses Rahmens genießen wir jedoch große Freiheit, unsere Arbeit zu organisieren und zu entwickeln. Für mich bietet sich in diesem Umfeld die Chance, Klinik- und Forschungsbauten zu bearbeiten, deren Nutzer sich mit den drängenden Fragen unserer Zeit befassen werden. Wir dürfen mit der erfolgreichen Abwicklung der Projekte einen Beitrag zu Lösung dieser Problemstellungen leisten.  Das empfinde ich als sehr motivierend.

Was ist Ihr Ziel als Führungskraft? 
Es ist mein Wunsch, dass die Teams die Projekte weitgehend selbstorganisiert und selbstbestimmt abwickeln und sich gegenseitig unterstützen. Ich bin der Überzeugung, dass ein Team bessere Entscheidungen trifft als eine einzelne Führungskraft. Die Entwicklung des Teams und jedes einzelnen Mitarbeiters hat einen hohen Stellenwert für mich. Meine Rolle sehe ich neben der fachlichen Unterstützung vor allem darin, diese Selbstorganisation ständig zu verbessern, Teamziele zu entwickeln und unsere Marktposition zu stärken. Die Rechnung ist ganz einfach: Starke Mitarbeiter bilden starke Teams, die zusammen eine starke Firma bilden. So etwas kann nur erfolgreich sein.

 

 

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