Axel Stephan

Axel Stephan

Abteilungsleiter Projektmanagement, WSP Deutschland AG, Düsseldorf – Projektmanagement

3 Fragen an…

Axel P. Stephan
Abteilungsleiter Projektmanagement WSP Deutschland AG, Düsseldorf

Wie wurden Sie, was Sie sind?
Bereits während meines Architekturstudiums wurde mir klar, dass meine Stärken weniger im kreativen Bereich, sondern in der Prozesssteuerung von Bauprojekten stecken. Folglich habe ich meine ersten Erfahrungen bei einem großen Generalplanungsbüro in den Bereichen der Ausschreibung, Vergabe und Objektüberwachung gesammelt. Diese Erfahrungen haben in mir schnell den Wunsch reifen lassen, mich im Gebiet der Projektsteuerung zu vertiefen. Daher bin ich im Jahr 2010 zu WSP gewechselt, wo es mir ermöglicht wurde, die hierfür erforderlichen Fähigkeiten zu erwerben, so dass ich von der anfänglichen Projektbearbeitung als Juniorprojektmanager nun bis zur verantwortlichen Abteilungsleitung für Projekt- und Baumanagement aufsteigen konnte.

 

Was reizt Sie an WSP und Ihrer Aufgabe?
Als global operierender Konzern bietet WSP eine beeindruckende Palette von Entwicklungsmöglichkeiten und Chancen. So profitieren wir auch bei lokalen Projekten vom Knowhow unseres Gesamtunternehmens. Dennoch pflegen wir in unserer Niederlassung fast familiäre Strukturen, die sehr reizvoll und überschaubar sind. Mich mit diesem gut eingespielten Team immer wieder neuen spannenden Herausforderungen bzw. Projekten zu stellen, motiviert mich jeden Tag aufs Neue.

 

Was ist Ihr Ziel als Führungskraft?
Gerne stelle ich Analogien zwischen meinem Führungsstil mit meinem privaten Hobby her: als Schlagzeuger bin ich weder der Dirigent, noch stehe ich auf der Bühne in der ersten Reihe. Dennoch bildet meine Vorgabe des Takts die unverzichtbare Grundlage für ein harmonisches Zusammenwirken von allen anderen Musikern. Mein Ziel ist es auch weiterhin, ein motiviertes und erfolgreiches Team zu führen und dieses kontinuierlich weiter zu entwickeln. Hierbei verstehe ich mich weniger als Vorgesetzter, sondern eher als Teil des Teams und lasse daher die erforderlichen Freiheiten in der täglichen Arbeit. Um dies zu ermöglichen, ist wechselseitiges Vertrauen in die Arbeit des anderen die Basis für Motivation und Erfolg.

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